Artikel/Reden

  • 8. September 2010

    Deutsche Unternehmen aus der Hightech-Branche profitieren überproportional von dem Aufschwung in Mittel- und Osteuropa

    Die jungen Marktwirtschaften in Mittel- und Osteuropa erleben derzeit einen wichtigen Reifeprozess – ausgelöst durch die überwundene Finanzkrise des Vorjahres. Das zuvor explosive Wachstum kehrt zurück, zwar moderater, dafür aber nachhaltiger. Die Krise hat aufgerüttelt: Bislang verschleppte Wirtschaftsreformen kehren auf die Agenda zurück, Europa hat wirtschaftlich und politisch enger zusammengefunden.

  • 8. September 2010

    OSZE-Ministertreff en in Almaty und Deutsch-Kasachisches Wirtschaftsforum in Astana

    Wer Almaty zum ersten Mal besucht, merkt die kleinen Unterschiede zu den Nachbarländern. Die Straßen der Stadt sind zwar voller Autos, darunter zahlreiche westliche Edel-Marken; es gibt aber nahezu keine Staus. Die Verkehrsteilnehmer halten sich an die Regeln, Geschwindigkeitsüberschreitungen sind selten. Ob es nun daran liegt, dass in der größten Stadt Kasachstans eine flächendeckende Videoüberwachung des Straßenverkehrs eingeführt wurde, nahezu keine mit Blaulicht ausgestatteten Zivilfahrzeuge zu sehen sind oder die Bürger sich einfach an die Straßenverkehrsordnung halten, kann auf den ersten Blick nicht beantwortet werden.

  • 16. Juni 2010

    EBRD-Präsident Thomas Mirow über die Entwicklung der Konjunktur in Osteuropa

    Die meisten Volkswirtschaften Mittel- und Osteuropas werden 2010 wieder wachsen. Sie profitieren von der Erholung der Weltwirtschaft, für die der IWF zuletzt ein Plus von 4,5 Prozent prognostizierte. Allerdings: Der IWF erwartet eine „multi-speed recovery“, und auch in Mittel- und Osteuropa sehen wir zunehmend unterschiedliche Geschwindigkeiten.

  • 20. April 2010

    Obwohl viele Experten der russischen Volkswirtschaft eine lange Krise vorhersagten, scheint das Land die stärksten Belastungen bereits hinter sich gelassen zu haben. Die Freude über die einsetzende Erholung darf die einseitige Abhängigkeit Russlands vom Energie- und Rohstoffsektor und die zu geringe Diversifizierung der Wirtschaft aber nicht in Vergessenheit geraten lassen. Während beispielsweise der Maschinenbau in Deutschland eine tragende Säule darstellt, sind Anlagen aus russischer Fertigung selten weltmarktfähig. Hieraus entstand bereits vor mehr als 50 Jahren eine enge Partnerschaft mit deutschen Lieferanten.

  • 8. April 2010

    Neue Broschüre stellt Aufgaben und Ziele des Ost-Ausschusses vor

    Die neue Broschüre "Brücke zu den Zukunftsmärkten - Der Ost-Ausschuss stellt sich vor" gibt auf 28 Seiten einen Überblick über die Aufgaben und Ziele des Ost-Ausschusses und stellt die vielfältigen Projektaktivitäten  vor, angefangen von der AG Agrarwirtschaft im Ost-Ausschuss bis hin zum Zoran-Djindjic-Stipendienprogramm. Enthalten sind außerdem Kurzprofile der Zielländer des Ost-Ausschusses, Stimmen aus der Wirtschaft zur Arbeit des Ost-Ausschusses sowie ein Kalender, der auf periodisch wiederkehrende Aktivitäten des Ost-Auschusses verweist.

  • 20. März 2010

    Ukraine könnte mit ihren fruchbaren Schwarzerde-Böden eine wichtige Rolle bei der Sicherung der Welternährung übernehmen

    Die Ukraine bietet gute Voraussetzungen für den Pflanzenanbau und ist traditionell ein wichtiger Agrarexporteur, jedoch liegen die Getreideerträge weit unter dem westeuropäischen Niveau. Ein Mangel an Kapital und Know-how sind hier als Gründe zu nennen. Im Bereich der internationalen Kooperationen spielt Deutschland eine herausgehobene Rolle und arbeitet mit der Ukraine zu Beispiel im Rahmen der Arbeitsgruppe Agrarwirtschaft beim Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft und des Deutschen Agrarzentrums in Tscherkasi zusammen.

  • 12. Januar 2010

    Beitrag von Dr. Thomas Kirchberg, Russland-Sprecher der AG Agrarwirtschaft im Ost-Ausschuss

    Mit dem Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) haben das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und die deutsche Wirtschaft den Grundstein für ein Dialogforum gelegt, auf dem zum Auftakt der Internationalen Grünen Woche in Berlin die zentralen Zukunftsfragen der globalen Ernährungssicherung diskutiert werden.

  • 11. Januar 2010

    Aktuelle agrarpolitische Entwicklungen in der Russischen Föderation

    Deutschland und Russland verbindet eine langjährige, erfolgreiche Zusammenarbeit bei der Modernisierung der Agrar- und Ernährungswirtschaft. Der Zugang russischer Agrarproduzenten zu modernen Technologien „Made in Germany“ leistet einen wichtigen Beitrag für die Effizienzsteigerung und Weiterentwicklung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der russischen Agrarproduzenten.